Schwarzwaldwanderung 2015

von Doris Moser (Kommentare: 0)

Schwarzwaldwanderung 2015 des PWV am 19.07.2015

...„Wammer Sunndag maricheds im Felldaus schdain

und de Bus kimmt weil ma wannre gäin

frääd sich jeder unn dinkt insgeheim

ess do schäi im Pfälzerwaldverein.“...

Getreu diesen Anfangszeilen des am Frohsinn-Heimatabend durch den PWV Neupotz vorgetragenen Liedes, trafen sich am vergangenen Sonntagmorgen 35 PWVler „daus im Feld“ und warteten auf den Bus, der die Wanderer nach etwa 1 stündiger Fahrt nach Ottenhöfen brachte.

Die diesjährige Schwarzwaldtour stand auf dem Wanderplan. Bei durchweg gutem Wetter und erträglichen Temperaturen galt es, sowohl für die Kurz- als auch die Langwanderer, die ausgesuchten Wegstrecken rund um den Karlsruher Grat zu bewältigen.

21 Kurzwanderer folgten Edith Ganter und Horst Wetzel bereits ab Furschenbach auf dem Weg über die Rainbauernmühle und den Mühlenhof nach Ottenhöfen, von wo aus das Tagesziel der sehenswerten Edelfrauengrab-Wasserfälle in Angriff genommen wurde.

Nach einer ordentlichen Verschnauf- und Vesperpause führte der Rückweg über die Ruine Bosenstein zum Hotel-Restaurant Sternen in Ottenhöfen.

Nach dem Mittagessen konnte zur Abwechslung noch ein Café besucht werden, bevor der Wandertag nach 7,1 km und bewältigten 180 Hm in geselliger Runde ausklang.

14 Langwanderer starteten Ihre Tour am Bahnhof Ottenhöfen, ebenfalls mit dem Zwischenziel Edelfrauengrab-Wasserfälle, danach weiter über Herrenschroffen vorbei am Karlsruher Grat zum Bosensteiner Eck, mit 822 Hm der höchste Punkt des Tages. Dieses letzte Teilstück hatte es in sich.

Vor der Pause mussten Thilo Ganter und Norbert Mayer die Wanderer etwas motivieren damit nochmals alle Kräfte mobilisiert wurden, um die letzten 100 Hm zu bewältigen.

Nach dem verdienten Vesper führte der Weg vorbei an einem Rotwildgehege zurück nach Ottenhöfen, ebenfalls ins Hotel-Restaurant Sternen, wo wir mit gutem Essen, gekühlten Getränken und tollem Service bestens versorgt wurden.

Nach der doch etwas anstrengenden Tour wurde das eine und andere Mal eine weitere Textpassage aus dem o.g. Lied zitiert:

„Haxe weh, Haxe weh, die Haxe diehn sou weh…“

Jeder war glücklich und zufrieden, die 13,2 Km mit etwas über 600 Hm bewältigt zu haben.

Nach gemeinsamer und entspannter Busfahrt kehrten wir abends wieder nach Neupotz zurück.

Kurzwanderer: WF: Edith Ganter und Horst Wetzel

Langwanderer WF: Thilo Ganter und Norbert Meyer

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